Unten am Hafen


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Freitag, September 14, 2007

Heute geben wir auch mal wieder unseren Senf über Personen dazu, die lange Zeit von Geldern bezahlt wurden, die wir hier nicht näher erläutern dürfen, weil ein Kölner Unternehmen damit beschäftigt ist, kräftig Abmahnungen gegen Personen zu verschicken, die die Hauptaufgabe dieses Unternehmens beim Namen nennen. In diesem Zusammenhang wäre z.B. ein gewisser Herr Friedm. zu nennen, der z.B. seine Aufgabe, über die Hauptaufgabe des Kölner Unternehmens zu verfügen, darin sah, das Motto "Sex drugs an rock and roll" in Berliner Nobelhotels ordentlich auszuleben...

Wie immer hätte ich die fristlose Kündigung von Frau H. mehr als vorraussagen können. So hatte ich bereits vor ca. zwei Jahren das Glück in einer Abendshow des Jonny B. K., welche schon am Mittag aufgezeichnet wurde, live als Gast anwesend zu sein. Wieso ich zu einer Show gehe, in der Eva H. geladen ist, lässt sich dabei leicht erklären: Wir wurden gelockt mit Freibier und Verona Poth. Das Thema "Karriere als Frau mit Kindern" erfuhren wir erst zehn Sekunden vor Anpfiff. Auf jeden Fall sülzte die gewisse Frau H. auch damals schon in gewisser Autormanie irgendetwas von Werten und Erziehung der Kinder. Und sie sülzte derart viel sinnloses Geschwätz, dass jedesmal das Publikum drohte einzuschlafen, während sie an der Reihe war, und Jonny sie als Folge gar nicht mehr drannahm. Schließlich hatte sie auch so schon genug wertvolle Sendezeit verbraucht und der Schnarchton des Praktikanten war nur sehr schwer aus der Soundspur rauszuschneiden. Man fühlte sich an bekannte Politikgesänge erinnert, wo auch viel Zeit mit wenig Inhalt gefüllt wird.

Seit dem Tage war mir die Frau überall wo sie auftrat ein Dorn im Auge. Mehr als Zettel ablesen bei der Tagesschau (sprich eigene Gedanken preisgeben) war einfach nur nervig und ein Störfaktor bei den Öffentlich-Rechtlichen. Und da ich ja nicht der einzige Mann auf der Welt bin, den nervige Frauen einfach so auf den Sack gehen, gab es bestimmt beim NDR auch jede Menge Leute, die diese Frau einfach nicht mehr hören konnten. Da kommt einem jeder Skandal recht, der die fristlose Kündigung bedeuten kann. Und deshalb muss ich Eva dann wenigstens in dieser Hinsicht nochmal recht herzlichen Dank sagen, dass sie diesen Tropfen für das bekannte Fass am Wochenende geliefert hat. Ich wünsche ihr weiterhin riesen Erfolg beim Verkauf des neuen Buches, was die geschulten Bild-Leser nach derartiger Negativpresse bestimmt gerne kaufen. Ich möchte wetten, dass sogar "Mein Kampf" derzeit in den Verkaufslisten über "Das Prinzip Arche Noah" steht....

zu “Eva H.”

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