Unten am Hafen



Samstag, Juni 30, 2007

...erstmal Sorry Leute, dass wir euch derzeit nicht wie gewohnt täglich mit neuen Lebensweisheiten beglücken können: bei mir stehen die Klausuren vor der Tür, und bei Trendy muss vom MC Winkel ihm sein Vater ihm sein Sohn ihm seine Firma noch die neue Verbindung zum www legen.
Dennoch muss ich heute mal was über Hamburger Handwerker zum besten geben!!! Nachdem es zuverlässige Handwerksfirmen wie Abdullah Elektro und Orient Küchen nach fast zwei Monaten geschafft haben die Zweizimmerwohnung unter mir zu renovieren, war ich sehr zuversichtlich derartige Lärmbelästigungen endgültig hinter ich gebracht zu haben. Weit gefehlt. Donnerstag morgen werde ich zu geradezu unmenschlicher Zeit (7:12) aus meinem wohlverdienten Schlaf gerissen. Zuerst dachte ich, dass da jemand mit nem Presslufthammer das Treppenhaus einreißen will. Ein Blick durch den Türspind verriet mir jedoch, dass den Lärm mein geliebter Malermeister (der auch in besagter Zweizimmerwohnung edliche Tage tapeziert, gemalert und geraucht hat) verursachte: In einer Nacht- und Nebelaktion muss die Wohnung neben mir frei geworden sein, und bei so einer Gelegenheit muss da dann auch gleich das Parkett geschliffen werden. Und eben diese Schleifmaschine zog Onkel Malermeister sehr achtsam das Treppenhaus hinauf, indem er sie schön von Stufe zu Stufe auf ebend solche fallen ließ, was einen enormen Knall zur Folge hatte. Übertönt wurde das Prozedere nur von seinem Schnaufen. Arbeit kann so anstrengend sein! Auf wundersame Wiese hatte die Maschine dann aber den Treppengang heil überstanden, und nach zwei Zigaretten konnte der Typ dann mit der Arbeit beginnen (natürlich nach jeder gefahrenen Bahn unterbrochen von einem Zigarettenpäuschen). Gegen halb zwei war der Spuk dann erstmal vorbei. So dachte ich. Denn ein schlauer Handwerker arbeitet halt von halb sieben, bis halb zwei, um dann mit jeweils einer halben Stunde An- und Abfahrt auf seinen Achtstundentag zu kommen. Ab 15h kann er dann nämlich dem lohnenderem Geschäft auf dem Schwarzmarkt nachgehen. Das ganze wäre bis jetzt noch keine Story wert gewesen, wenn besagter Onkel nicht am nächsten Tag pünktlich um 7:12 wieder angefangen hätte, mich mit seiner Schleifmaschine aus dem Schlaf zu reißen! Was soll das? Kann der Typ nicht einfach an einem Tag seine Arbeiten fertig machen, und am nächsten ist Ruhe im Puff? Da macht der leiber zwei kurze Tage draus, die auch noch streng mit meinen Vorlesungszeiten, und somit mit meinen Schlafzeiten kollidieren...Die Leute von Elektro Wall arbeiten auch 14h am Tag, wenns drauf ankommt! Aber die schaffen in einer Woche auch eine 140m² Wohnung kommplett zu verdrahten. Abdulah Elektro hat für 51m² fast zwei Wochen gebraucht...
Im übrigen wird heute ein von untenamhafen produziertes Video live über den Dächern der Speicherstadt zu sehen sein. Also macht die Augen auf, und seit achtsam. Morgen mehr dazu....


Montag, Juni 25, 2007

Ja da bin ich doch mal wieder richtig stolz auf unsere Europäische Gemeinschaft! Nachdem ja das Gipfeltreffen durch unsere lieben Mitgliedsstaaten Polen (das Land der Mathematiker) und England (ist auf der anderen Seite vom Kanal eigentlich noch EU?) ganz schön strapaziert wurde, gibt es andere wichtige Erfolge zu verzeichnen: Handytelefonieren im Ausland (also im Urlaub) wird wirklich günstiger: Die Sache ist durch! Da bin ich aber sowas von stolz auf unsere Herrn und Fraun Abgeordneten, dass ich heute Abend ne Flasche Champus schmeißen werde. Merken die Leute eigentlich noch, dass zwischen Handy und Urlaub ein Meilenweiter Unterschied liegt? Also von mir aus hätten die lieber die Bierpreise im Urlaub senken sollen, denn mit dem Handy im Urlaub telefonieren ist doch sowieso Tabu. Dazu mach ich doch Urlaub um mir diesen Streß vom Hals zu halten. Wenn man es allerdings anders sieht, würde diese ganze Handygeschichte erklären, warum soviele Hamburger so gerne S-Bahn fahren: Kaum sind sie eingestiegen, rufen sie irgendeinen Dödel an, und unterhalten sich über irgendeinen Scheiß: S-Bahn fahren in Hamburg ist halt wie Flachköpper auf Korsika....


Sonntag, Juni 24, 2007

Also liebe Leute. Ich brauch heute echt mal eure Hilfe! Habe mir auf Anraten meiner Mutter das Buch von Harpe Kerkeling "Ich bin dann mal weg" mitgenommen, um es in den Abendstunden zu lesen. Bin fast auf Seite 100 angekommen. Und nun möchte ich das belesene Volk, welches ja auch tälglich über unseren Blog stolpert, einfach mal fragen, ob ich da weiterlesen soll, oder ob das Buch eine derart langweilige Landschaftsbeschreibung mit ständigen Gejammereinwürfen des Autors über sein Knie bleibt? Also Hape find ich ja echt super. Aber was das Buch bisher hergibt, zeigt eindeutig, dass Schreiben nicht zu seinen Stärken gehört! Außerdem jammert er ja schon nach den ersten 30 Kilometern über sein schmerzendes Knie. War der eigentlich schonmal auf der Kieler Woche? Da laufen wir jeden Tag mindestens das doppelte, um ja keinen Auftritt zu verpassen. Und hat uns jemals jemand jammern gehört (außer vielleicht über den Schädel am nächsten morgen) Also wie gesagt liebe Leute. ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen: soll ich weiterlesen, oder aufgeben?

Im übrigen nochmal ein ganz großes Sorry an alle, dass ich schon Mittwoch von der Kieler Woche abreisen musste. Ich weiß, dass ihr mich vermisst (hab jede nacht ca 5 Anrufe auf meinem Handy), aber lernen geht vor!Und zu Dätgenstock am 28.7. habt ihr mich ja wieder!!!


Donnerstag, Juni 21, 2007

Pünktlich vor dem morgigen Umzug sucht mich ein Hexenschuss heim:


Mittwoch, Juni 20, 2007


Manch einer hat sich sicher schon gefragt warum es so ruhig ist hier und da Bilder mehr sagen als Worte finden sich im Bilderarchiv unsere Fotos von der Kieler Woche. Und wer einen bestimmten Tag sucht, bitte schön:




Freitag 15.6.2007 (Sportlerpaady)
Samstag 16.6.2007
Sonntag 17.6.2007 (Bayernzelt)
Montag 18.6.2007
Dienstag 19.6.2007 (Lotto King Karl)


Sonntag, Juni 17, 2007

Ein simpler Titel für eine an sich simple Veranstaltung, die Kieler Woche. Jedes Jahr aufs neue zieht sie uns in ihren Bann. Wir streben nach ein paar gekühlten Blonden mit Freunden oder längst in Vergessenheit geratenen Menschen. Das Partyvolk findet sich, nachdem der Schlusspfiff auf der Kiellinie erfolgte, in der Eggerstedtstraße wieder. Dort sorgt ein nördlicher Radiosender für die eher im Hintergrund agierende Musik. Geht man jedoch in Richtung Alter Markt bombadieren sich zwei Kneipen gegenseitig mit Housemusik.
Anscheinend haben weder die Djs noch die Besitzer jemals gehört was die Kieler Woche abseits vom Segeln beinhaltet. Es ist wieder ein einfaches Wort: Party!, aber unmissverständlich... Zu später oder vielmehr früher Stunde scheinen die DJs begriffen zu haben was Sache ist und sorgen dafür, dass das Tanzvolk nicht nur pseudomäßig wie bei den Seifenblasen Eventpartyreihen an Offlocations in Kiel und Umgebung das Tanzbein schwingen.
Scheinbar galant drehen sie am Plattenteller und wie sagt man: scratchen, den ganzen Abend mit zwei Platten wovon man allerdings nichts mitbekommt. Den Kopfhörer lässig halb aufgesetzt um den perfekten Übergang fürs perfekte Lied zu finden. Doch werden die Tanzwütigen hinters Licht geführt, der ganze Sound kommt nur vom Laptop und die Übergänge waren selbst auf den von mir damals zusammengespielten Kassetten aus dem Radio besser.
Um dem Ganzen die Krönung aufzusetzen wird folglich nur noch "Schikidim" oder der werte Panjabi aufgelegt. Die Tanzfläche füllt sich, ganz Gaarden ist auf dem Beinen, die anderen Läden haben schließlich keinen freien Eintritt und Tarkan ist nur bei unseren beiden "Auf-Play-Taste-Drückern" noch in den persönlichen Top10 und das in gefühlten 23 Versionen. Die Geisteskraft der Herren kam dann auch noch verbal gelauscht zum Ausdruck:"Hey cool, wir haben den DJ von nebenan voll abgezogen, drüben war ja gar nix los, das das Wichtigste, ich hab gehört das war Phil Fuldner..."
Fasst Euch mal an die eigene Nase Jungs und legt nächstes Mal in Klein-Shisha-Town auf und aktualisiert Eure Festplatte mal mit guten Liedern, wenn ich mich recht entsinne war alles aus einer Zeit, gefehlt hat nur noch "Informer" von Snow und das wäre das beste Lied des Abends gewesen...


Freitag, Juni 15, 2007

Nach dem Flitzer vergangene Woche, erreichte mich nun eine Mail mit dem Flitzer-Video unseres Keepers "Leber" auf der Abschlussfahrt:


P.S.:Wem gehört eigentlich diese geile Lache im Video? Und: Wird Leber auf der heute inoffiziell beginnenden Kieler Woche für eine Wiederholung sorgen?


Donnerstag, Juni 14, 2007

Da der Herr Paulsen ja auch ganz gerne mal über seine Restaurantbesuche schreibt, muss ich ja auch mal über derartiges schreiben. Als Student befindet sich das angesprochene Restaurant allerdings in der eigenen Küche. Da ist genügend Platz für vier Kisten Astra und meine Wenigkeit, und außerdem bleibt da auch noch was Bares für den Rest der Woche über. Und zur Feier des Tages habe ich mir dann mal 500g lecker Erdbeeren gegönnt. Es waren übrigens meine ersten Erdbeeren dieses Jahr (mal abgesehen von 2 kleinen bei Franzi vor ein paar Wochen). Gekauft am kleinen Erdbeerkörbchenstand vor Edeka in Dulsberg. Bis der ganze Spaß dann so lecker wie auf dem Bild aussah, waren dann aber auch schon ca 200g der Früchtchen Richtung Müll gewandert. Schließlich kann ein gutes Früchtchen ein schlechtes Früchten weiter unten liegend im Körbchen ganz gut verdecken. Das sieht das ungeschulte Auge dann nicht. Da ist das dann wie im Fridabe, wo man von lecker Frauen angesprochen wird, die dann aber nur beabsichtigen, dass man sich mit zu ihrer Freundin an den Tisch stellt, weil besagte Freundin ja so schüchtern ist. Auf jeden Fall freute ich mich über meine letzten 300g liebevollst zubereiteten Erdbeerchen. Schön Milch rüber, Löfel rein, und schleunigst das erste Ding rein in the hedge geschoben.......UUUUUhhhhhhiiiiiiiiiiiiiii entfuhr es mir....Also lieber Erdbeermann: So wie Deine Erdbeeren schmecken, schmeckten früher bei Muttern im Garten nur die grünen. Die Roten konnte man essen, ohne gleich als Chinese durchzugehen. Das nächste mal werde ich meine 1,90 € wohl doch lieber wieder in Flüssignahrung stecken. Da kauft man nicht die Katze im Sack.



Mittwoch, Juni 13, 2007

Diese Scheibe fiel mir heute beim Plattenladen in die Hände und angesichts meines nun fortgeschrittenen Alters dreht sie inzwischen auf meinem Plattenteller ihre Runden:


Dienstag, Juni 12, 2007

Mein Standgebläseventilator trägt den Namen zurecht und ist hier im Dachgeschoss eine echte Wohltat!


Sonntag, Juni 10, 2007

...da hatte ich doch gestern am Hamburger Hauptbahnhof eine Begegnung, die die gute alte Zeit wieder aufleben ließ. Eine Zeit, wo es noch kein Dosenpfand gab. Eine Zeit, wo der Beruf Flaschensammler noch kein anerkannter Ausbildungsberuf war. Eine Zeit, in der wir noch auf Illegal2001-Konzerte gegangen sind. Ach Kinder war das schön. Folglich musste ich mir natürlich die HOPIHALIDO direkt kaufen, und genießen. Ach war das schön......


Samstag, Juni 09, 2007

Nachdem der Herr Winkel beim P8-Konzert in Rostock war, setzt er sich nun auch persönlich für die gute Sache ein und unterstützt Mensch und Erde in seinem neuen Shop in Würzburg:


Mittwoch, Juni 06, 2007

...denn in anderen Ligen (Israel) greifen die Spieler (Kobi Mossa) ordentlich durch und helfen nicht nur halbherzig:

[via]


Dienstag, Juni 05, 2007

....Hat sich eigentlich schonmal jemand das neue LIDL Prospekt mit Reiseangeboten angesehen? Dort kommt man unter anderem für 1199€ nach "VIVA Las Vegas". Das finde ich gar nicht mal teuer, denn der Mietwagen ist auch schon drin. Und wenn man dann so ein Glück hat, wie wir bei unserer USA-Reise, dann kann man die Reise fast für den verlorengegangenen Koffer eintauschen. Dafür gibt es nämlich laut internationalem Fluggesetz etwas über 1100 €. So gesehen würde sich der Reisepreis auf schlappe 99€ verringern.

Aber das wirklich interessante in dem Prospekt ist eine ganz andere Reise: Für nur 109€ kann man 3 Tage lang im Hotel Dänischer Hof gastieren. Das Hotel liegt auf der wunderschönen Halbinsel Dänischer Wohld eingebettet zwischen der Kieler Förde und der Eckernförder Bucht. Da merkt man doch erst beim Lesen solcher Artikel, wie herrlich unser Kindesnest Altenholz gelegen ist. Und bei meinem nächsten Besuch werde ich sicherlich fürstlich schlafen in meinem Bettchen in Altenholz. Bin ich mir doch jetzt bewusst, dass
Die Küstenregion an der Kieler Bucht sowohl von feinsandigen Stränden als auch von schmalen und manchmal steinigen Steilküsten geprägt wird. Deiche und ein sanftes Hinterland verleihen der Region einen romantischen Touch
...Da wird einem ganz warm ums Herz. Stellt sich nur die Frage, wie LIDL für die Verwendung unseres Werbeslogans zu Dätgenstock bezahlen möchte. Astra aus Plastikflaschen schmeckt uns jedenfalls nich wirklich....


Montag, Juni 04, 2007


Samstag, Juni 02, 2007


Menace und ich werden in der Ostseehalle sein, während auf dem Rathausplatz (siehe Foto) 15.000 Menschen das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft in einer Konferenzschaltung erleben dürfen.

15 Uhr live im NDR: THW Kiel - HSG Nordhorn und Frisch Auf! Göppingen - HSV Hamburg

HSV-Präsident Andreas Rudolph glaubt trotz der schlechteren Ausgangslage an den Titel und hofft auf Nordhorner Schützenhilfe:

Wenn die HSG in Kiel was erreicht, werden wir eine Bier-Leitung nach Nordhorn legen

Vergessen hat er dabei scheinbar, dass die Bier-Leitung von Holsten schon vor Längerem nach Kiel-Holtenau verlegt wurde...


Freitag, Juni 01, 2007

So liebe Leute, jetzt muss ich echt mal was los werden: Auf die Frage was ich denn am Samstag mache, antwortete ich sinngemäß: "Ich geh zum THW"
Daraufhin schlichte Gegenfrage:" Was machst Du denn beim technischen Hilfswerk?"
Und da das schon die zweite Hamburger Dame diese Woche ist, die mir diese Schmach an den Kopf wirft: liebe Hamburger, merkt es euch. Wenn ein Kieler vom THW redet, ist da zwangsläufig der THW Kiel mit gemeint. Also es scheint hier noch ein weiter Weg zu sein, bis der VFL Bad Schwartau endgültig in Hamburg angekommen ist. Der Verein ohne Heimat....


Erst letztes Wochenende stand der kleine Trendy bei mir in der Tür und überraschte mich mit einem Mitbringsel: Drei Klausurenhefte aus meiner alten Schulzeit. Wie er genau daran geraten ist konnte er auch nicht mehr sagen (Muss ich demnächst besser aufpassen, was er bei mir so mitgehen lässt). Egal, denn so kam ich in den Genuss mir mal alte Klausuren aus dem 13. Jahrgang anzusehen.

Bei meinen Deutschklausuren fiel mir erstens auf, dass ich schon immer gut schwafeln konnte (Wie schafft man es sonst über ein 30-Zeilen-Gedicht mehr als 1000 Wörter Interpretation zu schreiben?). Zweitens fiel mir Folgendes auf: Meine liebe Deutschlehrerin verdonnerte uns ja das ein ums andere mal dazu irgendwelche Romane zu Hause durchzuarbeiten: sprich durchzulesen.
Und da wir ja auch schon damals nicht die fleißigsten, aber dennoch nicht die dümmsten waren, nutzten wir die gerade erst aufkommende Vielfalt des neuentdeckten worldwidewebs: Anders als heute, wurde man damals bei der Eingabe eines Suchbegriffes nicht erst zu 20 dämlichen Werbeseiten und Bezahlseiten geschickt, sondern landete auf ganz tollen Seiten mit astrein geschriebenen Inhaltsangaben, und Personencharakterisierungen. Ewig langes Bücherlesen konnte man also nach fünf Minuten abhaken.
Schnell noch wild ein paar willkürliche Unterstreichungen ins Buch, und schon war man super vorbereitet für die nächste Deutschstunde. Meine Lehrerin schrieb mir dann immer ganz gerne folgenden Satz unter eigene Inhaltsangaben oder Klausuren:

Sie zeigen mit Ihrer Bearbeitung der Textstelle, dass sie sich ausführlich mit dem Roman beschäftigt und auseinandergesetzt haben. Sie arbeiten detalliert am Text und führen Belege an.

Ich beichte liebe Frau B.R.: Schon damals war ich von den von Ihnen befohlenen Lesebeispielen der Weltliteratur weniger angetan, als von ausgewogenem Schlaf am Nachmittag. Ich habe mir folglich nach dem Motto "Ein schlaues Pferd springt nicht höher, als es muss" mein Wissen erschlichen und verdiene Ihre Lobhymnen nicht. Bitte entschuldigen sie mein Vergehen, denn ich war einfach jung und brauchte das Geld!!!!




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