Unten am Hafen


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Montag, März 19, 2007

...und zwar mich! Meistens hat man hab ich ja Glück, wenn ich bei Aldi meine Pfandflaschen zurückgebe, doch heute musste ich vorm Automaten in der Schlange länger warten als der ganze Einkauf insgesamt gedauert hätte. Zunächst einmal wurde der Auffangbehälter gerade erst gewechselt und die Schlange war dementsprechend schon gut lang, aber als dann auch noch die Dame von Aldi sich plötzlich dem großen T wie Technik ausgesetzt sah, die Anlage wollte wohl das sie einen Knopf drückt, dauerte das Prozedere schon 10 Knoppers-Frühstückspausen. Als es endlich losging dauerte es zum Glück nur bei einer Dame etwas länger, die mit Ihren gefühlten 60 Flaschen den Verkehr aufhielt.

Schließlich sah ich das Ende der Fahnenstange, denn nur noch eine Frau war vor mir dran, die die Flaschen in ihrem blauen Korb mit einem Jutebeutel abgedeckt hatte. Zunächst holte sich eine Orangensaft-Plastikflasche hervor, welche der Automat natürlich nicht annahm, ist schließlich kein Pfand drauf! "Na gut", dachte sie sich, "die lass ich halt daneben stehen." Um dann ungefähr 12 Flaschen Maternus Premium Pils in den Automaten zu WERFEN. Zwar hintereinander, aber sie schien beim Hineindonnern ihren ganzen Frust darüber auszulassen, dass dieses Pfandsystem eh zum Kotzen ist, sie gleichzeitig Richter Alexander Hold verpasste, sie sich bei ihrer Bierration verkalkuliert hatte und Karlsquell eh viel besser war. Und wie jeder weiß, mögen die Pfandflaschen-Automaten es nicht, wenn man seine Flaschen zu schnell reinwirft und so verbrachte ich meinen Feierabend vor diesem blitzenden und ruckelnden Einstampfapparat...

zu “Einwegpfand lässt warten...”

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