Unten am Hafen


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Mittwoch, Februar 07, 2007

Nach meinem Bericht über meine Ummeldung bei den Deutschen Telekomikern, verfasste ich natürlich einen entsprechenden Brief an obiges angeschlagenes Unternehmen, in dem ich auf diese Missstände hinwies, und angemessene Entschädigung forderte.
Und siehe da, es tat sich was!!! Jedenfalls kam erste Freude auf. Nach meiner neuen Rechnung im Januar wählte ich die kostenfreie!!! Rufnummer der Telekomiker, um mich über den Erfolg oder Misserfolg meines Beschwerdebriefes zu informieren (im übrigen verstehe ich gar nicht, warum die Telekomiker nicht wie andere Telefonanbieter eine kostenpflichtige Telefonnummer anbietet; allein dadurch ließe sich der Betrieb doch schon refinanzieren...).
Es folgte eine rauschende Telefonschaltung vermutlich irgendwo ins tiefste Sachsen. jedenfalls konnte ich die Stimme am anderen Ende der Leitung nicht nur wegen des Rauschens schwer verstehen. Aber was ich als wichtigsten Teil des Gespräches verstand: Ihre Bereitstellungsgebühr von 59,95€ wurde ihnen erlassen. Toll!!!! Das ist Service.
Wie das nun aber so ist im Leben freut man sich des öfteren einfach zu früh. Es folgte die Rechnung für Februar. Nicht nur das diese Rechnung wieder an die alte Adresse geschickt wurde (denn bei einem Umzug ist der Wechsel der Postanschrift ja nicht selbstverständlich...), sie wies auch einen fast dreistelligen Betrag auf. Da fällt man dann erstmal wieder ins Tal der Tränen.
Natürlich wurde mir die Bereitstellungsgebühr erneut berechnet, und zudem die Grundgebühr für Januar doppelt, denn da ist es wie bei der GEZ: Wenn man schon eine Rechnungsadresse und eine Meldeadresse hat, hat man bestimmt auch irgendwo nen zweiten Telefonanschluss versteckt. Und den muss man dann bezahlen...
Erneuter Anruf irgendwo hinter der Frontlinie kurz vor Nowosibirsk. Diesmal nette Dame am anderen Ende, mit der ich unter anderen Umständen vielleicht sogar mal nen Kaffee trinken würde. (Obwohl nach MC Winkels Geschichte bloß nicht auf Telefonstimmen reinfallen)
"Also erklären sie mir mal bitte die Rechnung" - "Ja hier steht, das ihnen am 21.12 die Bereitstellungsgebühr erlassen wurde und wieso das jetzt hier alles doppelt ist, weiß ich auch nicht so recht. Moment ich guck mal im System." Ahhhhhhhhh nicht schon wieder das System! Immerhin weiß ich jetzt, dass dieser Begriff stark von der Lage der Telefonzentrale geprägt wurde! "Also was ist der denn heute wieder langsam""Meinen sie mich?""Nein mein Rechner, irgendwie komme ich da jetzt nicht rein, der hängt" Man wäre das schön wenn bei Rechnern Viagra helfen könnte! "Also ich vermerke mir das mal hier, und gebe das dann so weiter....einen schönen Tag noch"
Na liebe Freunde das seht ihr dann wohl genauso, wie ich, oder? So kann das ja nichts werden. Werde ich wohl wieder nen netten Brief aufsetzen müssen und habe dann bald wieder Gesprächsstoff für untenamhafen....

zu “Telekomiker.....einmal bitte Gehirn ausschalten”

  1. # Anonymous Andre

    Was kann Hein Daddel denn dafür?  

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