Unten am Hafen


«« Home    « Früherer Eintrag: Viva Colonia    « Früherer Eintrag: Nach insgesamt 14 Std. Flug angekommen…..und es wa...    « Früherer Eintrag: Bilderrätsel    « Früherer Eintrag: Frauenauto    « Früherer Eintrag: Ailton immer noch präsent beim HSV    « Früherer Eintrag: Reifen-Diebstahl    « Früherer Eintrag: Deutschland. Ein Sommermärchen    « Früherer Eintrag: Harald Schmidt über unseren Dieter ....    « Früherer Eintrag: THW Kiel - VfL Gummersbach 37:39 (24:20)    « Früherer Eintrag: Service an der Tankstelle

Dienstag, September 19, 2006

Mittlerweile verweile ich auf Bali seit etwa 1 ½ Wochen. Es ist wirklich traumhaft schön hier und die Menschen sind so lieb und haben immer ein Lächeln auf den Lippen. Jedoch muss man sich dran gewöhnen, dass man hier auch als STUDENT immer nur also Tourist betrachtet wird und die Menschen hier einem etwas verkaufen wollen, weil hier viele um ihr tägliches Brot kämpfen. Beleg dafür ist das geringe Durchschnittseinkommen, welches etwa bei 150€ pro Monat liegt. Da ist es klar, dass einem Preise genannt werden, die zwar bei uns in Deutschland extrem billig sind, aber hier immer noch teilweise das Dreifache vom Normalpreis sind. Deshalb ist hier „bargaining“ angesagt. Also Handeln an jedem Ort, es sei denn man ist im Supermarkt.

Ich muss sagen, dass man sich an das Handeln extrem schnell gewöhnt und wenn die Balinesen merken, dass man hier studiert und länger hier ist, sind sie gleich noch mehr bereit einem entgegenzukommen. Trotzdem ist aus unserer kleinen 6er Gruppe bisher jeder mal über den Tisch gezogen worden. Macht nix, wenn es nicht zuviel wird und außerdem ist es schon ein komisches Gefühl als Studenten zu den besser betuchten Menschen auf der Insel zu gehören. Zudem ist alles extrem billig. Seien es die alltäglichen Dinge im Supermarkt oder die Stände in Kuta mit Fakes jeglicher Art. Preise, die einfach traumhaft sind.

Die erste Woche in der Uni war ganz nett. Haben Montag und Dienstag mit einem Ausflug nach Ubud, dem so genannten Künstlerdorf, begonnen und dort mit dem Bahasa Indonesia, also dem Indonesisch angefangen. Es gibt leichte Fortschritte, aber immer noch ist Englisch die Sprache, die uns hier voranbringt.


Da Bali ein Paradies für Surfer ist, haben ein paar Kommilitonen und ich uns auch mal in die Wellen gewagt. Aber erstmal nur mit dem Body Board. Und selbst das war schon extrem. Das sind ganz schöne Brecher, die man da auf sich zukommen sieht. Aber kein Problem, denn Daniel wird ja einen Surfkurs belegen und dann nicht nur ne Frisur wie ein Surfer haben, sondern auch das Board beherrschen.

Bis dahin ertmal schöne sonnige Grüße aus Jimbaran (Bali)

Selamat malam!

zu “Bahasa Indonesia und Bali surfin’...”

Kommentar veröffentlichen

Weitere Kommentare verfolgen mit co.mments



© 2006 Unten am Hafen | Blogger Templates