Unten am Hafen


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Montag, August 28, 2006

Wie ja die meisten von euch wissen, habe ich die letzte Woche (und diese wieder) meine Studentischen Tätigkeiten in die Nähe der Hauptstadt verlegt. Und kaum ist man mal da, überaschlagen sich die "Wall"-Meldungen in der Berliner Presse....und als hätte man es ahnen können, kommt die Stadt Hamburg ganz arg ins Gespräch... Aber lest selbst:

Der Klo-KriegToilettenkönig Hans Wall will Berlin verlassen. In der BZ erklärt er, warum er sich von Wowereit hintergangen fühlt.

Er ist einer der großen Berliner Unternehmer und Sponsoren: Hans Wall, Chef der Firma Wall AG (City-Toiletten, Werbetafeln, Stadtmöbel, Umsatzerlös 2005: 125 Mio. Euro). Er wollte die BVG-Tochtergesellschaft "VVR-Berek" (Werbefirma) kaufen. Doch ein französisches Unternehmen bekam den Zuschlag. Jetzt will Wall seine Firmenzentrale von der Friedrichstraße (Nr. 118, Ecke Hannoversche) nach Hamburg verlegen. Er fühlt sich vom Senat hintergangen. Der Regierende Bürgermeister Wowereit wiederum sagte, Wall sei ein schlechter Verlierer. B.Z. fragte Wall: Stimmt das? Wall: Ich hätte nicht erwartet, dass mich Herr Wowereit jetzt auch noch angreift.

[Anm.d.Red]: Hans Wall ist der Onkel von Dennis "Menace" Wall...

zu “"Wall" in aller Munde”

  1. # Anonymous Andre

    B.Z. vom Samstag:
    Am Freitag nahm Hans Wall die Ankündigung, nach Hamburg umzuziehen, zum Teil zurück. Er hatte sie nach seiner Niederlage im Bieterkampf um die VVR-Berek ausgesprochen. "Das Produktionswerk bleibt in Velten", sagte der Brandenburger Regierungssprecher Thomas Braune, nachdem Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) zum zweiten Mal mit dem Eigentümer und Gründer der Wall AG gesprochen hatte. Heiko Manthey (CDU), der Veltener Bürgermeister, sei bereits informiert. Die 320 Stellen in der Produktion blieben dieser Region erhalten. Dagegen ist unklar, ob auch der Firmensitz bleibt - dessen Verlagerung hatte Wall am Mittwoch ebenfalls angekündigt, weil er sich vom Senat im Stich gelassen fühlte. Derzeit befindet sich der Sitz in Mitte. Am Freitag wurde bekannt, dass Wall in Hamburg schon nach einem Gelände für eine neue Unternehmenszentrale Ausschau gehalten hat. Ein Grundstück in der Hansestadt sei bereits in der Diskussion. Wall-Sprecherin Beate Stoffers sagte, zumindest solange die Gespräche mit der Wirtschaftsverwaltung andauern, gebe es keinen Wegzug.  

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