Unten am Hafen


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Mittwoch, August 09, 2006


Da ja mitlerweile auch immer mehr angehende Ingenieure Besucher dieser Seite werden, gebe ich heute mal einen kleinen Einblick in meine Urlaubstätigkeiten. Heute stand z.B. die Zerlegung eines alten Renault R5 Motors auf dem Programm. Zwar ein altes Maschinchen, aber um das hier mal den werdenden Ingenieuren klar zu machen: Schön wenn man sowas innerhalb einer halben Stunde zerlegen kann, ohne sich dabei sämtliche Finger zweimal brechen zu müssen. Also seht es euch genau an. Und Axel: ich hoffe auch du hast jetzt was gelernt:-) Dann musst du deinen BMW beim nächsten mal nicht irgendwo hingeben, sondern schraubst den einfach auf dem Blücherplatz wieder zusammen.
Als kleine Vorschau sei gegeben, dass es uns gelungen ist, eine weitere Testfahrt zu arrangieren: Diesmal zwar kein Ford, dafür aber ein echter Klassiker!!! Man darf gespannt sein.

zu “Motorentechnik hautnah”

  1. # Anonymous Akki

    Danke für die kleine Bastelstunde Menace!! ;-)
    Ich schicke dir nachher mal Fotos vom comeback-bmw... da muss einfach ein Artikel drin sein! So nach dem Motto totgesagte leben länger! :-)

    "Akkis BMW ist jetzt im Himmel" pfff muahaha  

  2. # Blogger menace

    Ja...diese Katzenautos haben immer sieben Leben...die sind einfach nicht tot zu kriegen...aber vielleicht bereitet wenigstens die zapfsäule der Gurke bald den Aufstieg in den himmel!?:-)  

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