Unten am Hafen


«« Home    « Früherer Eintrag: Und so war dann das Ende    « Früherer Eintrag: Bis zum bitteren Ende    « Früherer Eintrag: Wegbeschreibung zu Dätgenstock 2006    « Früherer Eintrag: Kloaufsatz für den Nachwuchs    « Früherer Eintrag: HSV doppelt erfolgreich - Dominik Klein der eigent...    « Früherer Eintrag: Was man früher toll fand: Wrestling    « Früherer Eintrag: Bild startet durch    « Früherer Eintrag: Erwin hat Urlaub!    « Früherer Eintrag: Dätgenstock 2006 - Unten am Hafen    « Früherer Eintrag: blau blau blau blaaaaaaauer partybus

Samstag, August 26, 2006


Tja, da war dann doch ein wenig Wehmut an die alte Location des Dätgenstockfestivals dabei, als André und ich den blauen Partybus bis Oberkante Unterkante mit sämtlichen Equipment beluden. Diese Wehmut sollte allerdings schnell durch neue schöne Eindrücke verfliegen! Mit straff organisiertem Aufbauplan (pro Weg genau 25,3 sec) schafften es die Macher, trotz Verzögerung in der Beschaffung des flüssigen Mittels (merke: bei Citti gibts kein Astra!!!!), genau rechtzeitig um Punkt 19 h das Partyzelt aufgebaut zu haben, und den Bollermusikwagen dröhnen zu lassen.

Mit direkter Sicht auf die Kieler Förde war das ein bestens gewählter Ersatz für die Dätgener Dorfau, und Dank des Daches über dem Kopf, konnten der Gesellschaft auch die gelegentlichen Schauer nichts anhaben. Einige Highlights des letzten Festivals blieben dann aber leider aus, da sie sicherheitshalber als Fahrer fungierten (der Schlafplatz unter den Tischen blieb frei); Ersatz gab es dafür aus Hamburg: Da wurde die fett miese Party doch ganz schön gediggert (Bergedorfer Ausdruck für ne super Party).

Als so gegen 3 Uhr nahezu alle Gäste gegangen waren und die Macher des Festivals sich zum Resümee ans Meer zurückgezogen hatten, hallte es plötzlich aus weiblichen Kehlen:"Das Pavillon fliegt gleich weg!" Und schon kamen die Damen aus(!) dem Pavillon zu uns gelaufen. Und ein paar Sekunden entschied sich das Pavillon zu einem Salto (siehe Text und Bild unten). Nur die Soundmaschine ließ sich nicht davon stören und spielte die passenden Lieder zum zwangweise eingeleiteten Abbau "Wer hat an der Uhr gedreht" und "Feierabend - man sagt, na dann, bis morgen; Feierabend - und all die kleinen Sorgen, die vergisst man, denn bald schon ist man daheim..."

Warum das Pavillon nicht einfach festgehalten wurde bleibt wohl auf Ewig ein Geheimnis!

Also, wie Ihr ja auch schon an den Fotos erkennen könnt, war Dätgenstock wieder ein voller Erfolg, und man kann schon auf das Revival vom Revival des nächsten Jahres gespannt sein

Dennis und Andre

zu “Dätgenstock Revival”

Kommentar veröffentlichen

Weitere Kommentare verfolgen mit co.mments



© 2006 Unten am Hafen | Blogger Templates