Unten am Hafen


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Dienstag, Juni 13, 2006

So liebe Freunde. Jetzt habe ich endlich einen neuen Rechner gefunden (der alte hat entgültig den Geist aufgegeben), und wollte mal einen kleinen Nachbericht von meinem Kurztripp nach Berlin schreiben.
Donnerstag kurz vor Beginn der WM habe ich mir mal die gesamten Umbaumaßnahmen bezüglich dieser Großveranstaltung angesehen. Angefangen beim neuen Hauptbahnhof, vorbei an überdimensionalen Schuhen (Ex, die sollst Du doch nicht überall rumstehen lassen), der Bundestagsarena (wo sehr viele wichtige Leute rumstehen, und in etwa genau so produktiv sind, wie bei ihrer sonstigen Arbeit), hinauf auf die größte Fanmeile Deutschlands: Die Straße des 17.Juni.
Für den, der es mag, wird man gleich am Anfang sehr genau am ganzen Körper begrabscht. Auf der Meile kann man dann neben großen DURACEL-Häschen, vielen Fanständen, einigen Bühnen, und vielen Fressbuden (da kam schonmal Kieler-Woche-feeling auf) auf ganz vielen Großbildschirmen jedes Spiel ansehen. Auch das Sony Center am Potsdamer Platz wurde in eine grandiose ZDF-Arena verwandelt. Neben der abschließenden Weisheit "statistisch gesehen wird Deutschland in Deutschland immer Weltmeister" war ich doch sehr begeistert und angetan von dem Berlin-Fussball-feeling!!!

Der wahre Fussballabend sollte dann aber ja Freitag folgen. Zum Glück hatte meine Reiseleiterin Gitte noch aus einem Wochenblatt einen Artikel herausgepickt, der uns in das beschauliche Hennigsdorf führen sollte. Dank des wieder zum Leben erweckten durchzugsstarken Sechszylinders schafften wir es gerade rechtzeitig zumAnpfiff in die Kultkneipe "zur Erholung" (gleich hinter dem Liddddl).Da in der Anzeige mit einem freien Kurzen für jedes Deutschlandtor geworben wurde, fürchtete ich nach dem frühen 1:0 doch um das weiterbestehen dieser Kneipe. Der Kult-Barkeeper Ronny (extra für die WM wurde ein neuer Beamer installiert) hatte aber vorgesorgt. Als Kurzen schenkten er und die liebe Oma dann ein Kräuterzeug aus, welches selbst die Dätgener Obstler übertroffen hatte. So war man am Ende doch froh über "nur" 4 Deutsche Tore, und dem nächtlichen Fundamentgießen auf dem Reiterhof-Wall taten wenig Schnäpse auch nicht schlecht! Es sei auf jeden Fall nocheinmal ein Dank an Ronny gerichtet, der uns so freundlich bediente; die WM-Bürger waren auch super!!!Und schönes Feuerwerk gabs zum Ende auch noch von der Terasse aus.

Und jeder Nordeutsche, der sich mal in die Richtung Berlin verirrt, sollte einen kleinen Abstecher zur Erholung wagen....natürlich nachdem er kurz mal auf dem Reiterhof-Wall vorbeigeschaut hat!

zu “Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin”

  1. # Blogger F

    Da fällt mir ein, wann gibt es eigentlich mal wieder "seven days" mit Frank Parker?  

  2. # Blogger Gittchen

    Hallo Denis,
    hast Du toll gemacht! Gefällt mir wirklich gut! Kannst Du mir mal Deine private e-mail zukommen lassen, an duggert@t-online.de?
    Danke und viele Grüße von Deiner Reiseleiterin Gitte  

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